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Mobbing - Kommunizieren - richtig handeln
kurz mkr-training genannt!
Unser Verein geht mit seinen Trainern seit vielen
Jahren in die verschiedenen Einrichtungen um eine bessere
Konfliktfähigkeit zu trainieren.Dabei
erfahren wir in der täglichen Praxis, dass Kinder schon von der
Grundschule an gemobbt werden. Fast in jeder Klasse gibt es diese
Fälle, von Lehrern oft nicht bemerkt oder ignoriert, in der
Hoffnung, dass es von alleine vergeht.
A B E R
Schüler-Mobbing vergeht nicht von allein.
Jugendliche fühlen sich absolut hilflos und brauchen unbedingt die
Unterstützung durch Konfliktvermittler, Schulsozialarbeiter, Lehrer,
Mitschüler, Eltern oder Psychologen.
| Durch die vielen
Medienberichte können Schulen nicht mehr die Augen
verschließen. Lehrer und Schulsozialarbeiter sind sensibel
geworden und wissen inzwischen, dass manche Konflikte keine
„normalen Rangeleien“ unter Schülern sind, sondern
manifestierte Mobbingfälle. Die Schikanen gehen oftmals
subtil vor sich, entweder während der Pause, auf dem
Schulweg oder in den Umkleidekabinen beim Sport.
Werden Erwachsene darauf angesprochen,
sind sie oft ratlos und wollen es nicht wahrhaben. Die Opfer
suchen dann die Schuld bei sich selbst und isolieren sich
immer mehr. Doch je länger ein Mobbing dauert, umso
schwieriger wird es, gute Lösungen zu finden. Die Schulen
haben inzwischen festgestellt, dass ein Ignorieren eines
Mobbingfalles zur Legitimierung von Gewalt mit ungeheuren
Ausmaßen in der betreffenden Schule führen kann, mit allen
unangenehmen Folgeerscheinungen, wie sie hinlänglich aus den
Medien bekannt sind. |
Mobbing-Ursachen:
- Eine Schulklasse zu
unterrichten, heißt auch die Gruppendynamik im Auge zu haben,
genau wie in der Erwachsenenarbeitswelt auch. Die Gruppendynamik
wird jedoch jedes Mal auf einen Prüfstein gestellt, wenn eine
Klasse neu zusammengewürfelt wird, wenn Neue dazu kommen, die
evtl. sitzen geblieben oder aus anderen Bundesländern dazu
gezogen sind. Diese Gruppendynamik könnte von Lehrern von Anfang
an gesteuert und begleitet werden.
- Mobbing ist
symptomatisch für Fehler, die in der Kommunikation gemacht
werden. So können von der Lehrerschaft unbedachte abwertende
Äußerungen gegenüber bestimmten Schülern gemacht werden, so dass
der Rest der Schüler das Verhalten aufgreift und ihrerseits
anwendet.
- Oder Schüler haben
untereinander schon einen so rüden Ton der Abwertung entwickelt
und demonstrieren damit nach außen einen Spiegel der
Aggressionen untereinander. Wenn Lehrerschaft das nicht
aufgreift, dem gegensteuert z.B. mit Aufwertungsübungen im
Unterricht, werden aus anfänglichen Beleidigungen, tätliche
Übergriffe, die sich meist am Schwächsten der Klasse entladen.
- Offene Atmosphäre und
präventive Maßnahmen gegen Gewalt helfen alle gegen Mobbing.
Respektvoller Umgang und Empathieschulungen fest verankert im
Unterricht, lassen teilweise gar nicht erst zu, dass Täter
agieren können, weil durch solche Schulungen Kinder und
Jugendliche unbewusst sozial kompetente Mitschüler zu ihren
Anführern machen.
Wir bieten Ihnen und Ihrem
Kollegium ganztägige Fortbildungen von ein bis zwei Tagen an und
klären über Hintergründe von Schüler-Mobbing und die vielen
Möglichkeiten der Intervention an. Alle Fortbildungsinhalte sind von
uns in der Praxis mit Jugendlichen erprobt. |

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02.03.2012:
Museum für Kommunikation Berlin -
Körpersprache, Mimik, Gestik
14.-17.03.2012:
Bensberger-Mediationsmodell
für Erzieher/innen
und Grundschullehrer
in einer Kita in
Rostock
mit Zertifikat
noch Plätze frei
24.03.2012:
Schnupperkurs Gewaltfreie Kommunikation
in der Volkshochschule Greifswald für
alle Berufsgruppen
26.-30.03.2012:
Bensberger-Mediationsmodell für
Grundschüler der Klassenstufen 1 bis
4
Grundschule Mirow
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